»Klötze: Begehrte Algen wachsen in 500 Kilometer langen Glasröhren« Ein wenig erinnern sie an Spinat. In einem scheinbar endlosen Rohrsystem legen die grünen Mikroalgen in vier Minuten eine Strecke von 100 Metern zurück. Die gläsernen Leitungen ermöglichen dabei eine optimale Lichtausbeute, was das Wachstum der Algen fördert. Im Jahresdurchschnitt bringt es die Sonne in Klötze, wo das Gewächshaus der Bioprodukte Prof. Steinberg Co KG in Sachsen-Anhalt steht, auf stündlich 110 Watt Energie je Quadratmeter. "Damit lässt sich etwas anfangen", sagt Geschäftsführer Karl-Hermann Steinberg. Sein Naturprodukt hat Hochkonjunktur. Die Algen finden sich in Nudeln oder Filinchen, spielen in der Fischwirtschaft eine große Rolle als Futter für Aufzucht von Jungtieren oder werden als Nahrungsergänzungsmittel und Zusatzstoff für Kosmetika verwendet. [DOWNLOAD] (10-29-11-25-08-2008-Presse August 2008.jpg)
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